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reich mit einer Kriegssteuer von Too Millionen, aufscrden gewöhnlichen Einkünften, die uns aus den öffentli-chen Kassen der von uns besetzten Länder zuflofsen.
Wien und den Brückenkopf von Spitz, Raab undGrätz rüstete ich für die verschiedenen denkbarenFälle, die da kommen konnten, indem ich entwederihre Vertheidigunga-Anstalten vermehren, oder für denFall, dafs wir sie räumen müfsten, Alles zu ihrerSchleifung bereit halten liefs. Ich vermehrte die Brü-ckenbau - Gerätschaften , um an der Nieder-Donauund in Ungarn agiren zu können; ich organisirte ver-mittelst meiner Seeleute eine bedeutende Flotille, umsowohl die Transporte zu erleichtern, als auch dieOperationen an den beyden Ufern dadurch zu beschü-tzen. Die Rekrnten-Reserven, die provisorischen Re-gimenter, die kleineren Kontingente des Rheinbundes,für Nord-Deutschland bestimmt, vergröfserten Junot’s(8tes) Korps, das schon nahe an 30,000 Mann zählte:es hatte den Auftrag, über die Ruhe des nördlichenDeutschlands zu wachen : die Westphalen (totes Korps)waren nicht hierunter begriffen. Meine Armee hattesich um 30,000 aus den Spitälern eingerückte , und um6,000 von Depots eingetroffene Leute vermehrt.
Auch Oesterreich batte seine Aushebungen nichtvernachläisigt; eine bedeutende Anzahl von Landwehr-Männern , deren Organisiruug beendigt war , trat zurLinie über. Trotz unserer so äufserst vortheilhaftenStellung fand es Champagny’s Vorschläge unzulä'fsig.Franz I. schrieb mir einen Brief, dessen UeberbringerGraf Bubna war. Er erklärte mir, dafs der vorge-schlagene Friede seinen Thron entehren, und die Mo-narchie in’s Verderben stürzen würde. Ich gab zueiner Unterredung seines Abgeordneten mit dem Her-zoge von Bassauo in der Hoffnung Veranlassung, dafs