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sie sich besser verständigen würden, als die Unter-händler von Aitenburg.
Dem Kaiser Alexander hatte ich den Vorschlaggemacht, einen Minister zur Theilnahme an den Un-terhandlungen abzusenden; er wich demselben aus,indem er sich auf das, was ich thun würde, verlasse,und mir blol's einige Rücksicht für seinen alten Bun-desgenossen anempfahl. In dieser ausweichenden Ant-wort lag viel Takt und Geschicklichkeit: es war nichtgut für Rul'slaud, wenn Oesterreich zu sehr herunter-gehracht wurde, noch weniger aber konnte es Tlieilan seiner Zerstückelung nehmen. Manche Geschicht-schreiber werden, verführt durch ihren Patriotismus,diese ZuriiekgehaItenheit dem noch fernen Plane, ganzaus meinem Bündnisse zu treten, zuschreiben; sie ver-stehen sich aber dann nicht auf das, was man zu al-len Zeiten eine gute Politik nennen wird.
So eben war mir die Nachricht zugekommen, dafsdie Engländer, nachdem ihr Plan auf Antwerpen ver-eitelt war, ihren Rückzug begannen. Diefs war aberkein Grund, meine Ansprüche herabzustimmen: ichantwortete dem Kaiser von Oesterreich damit, dafsich die Abtretung von 1,600,000 Seelen am Inn und inIllyrien verlangte, um dadurch das Königreich Italienzu verstärken, und Bayern eine passende Grenze zuverschaffen; Neu-Gallizien verlangte ich für das Her-zogthum Warschau.
Die Expedition der Engländer gegen Belgien hiengmit den Vorgängen in Oesterrreich genau genug zu-sammen, um hier einige Worte darüber sagen zudürfen.
England hatte zu Gunsten seiner Bundesgenossenauf dem Festlande nicht viel besser operirt, als imJahre 1807 während des pohluischen Krieges. Den