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sollte. Die Flotte, unter Admiral Strachan, setzte det^X August die Armee unter Lord Ghatam auf der InselWalchern an’s Land. Der Er]>e dieses grol'sen Namens,ein älterer Bruder Pilt’s, gab einen neuen Beweis,dafs Generationen einander folgen können, ohne sichzu gleichen. Er häufle bey der Ausführung eines Un-ternehmens , das, unter besserer Leitung, unfehlbarseinen Zweck erreicht traben würde, Fehler auf Feh-ler. Der bequemste Weg, um von der Küste nachAntwerpen zu gelangen, geht von Blankenberg aus,und führt über Brügge und Gent; er besteht aus einergepflasterten Chaussee von 24 Stunden Lä'nge. DieKüste war so sehr entbleist, dal's durchaus kein Hin-dernifs da war, um 30,000 Mann auf diesem Punkte an’sLand zu setzen, und sie am dritten Tage mit ihrerganzen Artillerie, womit sie so reichlich versehen waren,vor Antwerpen zu führen. Der Rest der Armee undder Flotte wäre in die Schelde eingelaufen, um unsereAufmerksamkeit auf Vliefsingen und die Insel Cafsandzu fesseln. Antwerpen hatte beynahe gar keine Besa-tzung. Unsere Flotte wäre überfallen, und ihr Rück-zug unmöglich geworden: wenn die Engländer auchnur das Fort Kopf von Flandern, das gerade vorAntwerpen, auf dem linken Ufer der Schelde, liegt,genon men hätten, so wäre der Erfolg der Unternehmunggesichert gewesen.
Chatam fafste den Stier bey den Hörnern ; voll Angst,sieh auf dem Festlande zu compromittiren, liefs erdurch seinen rechten Flügel vor Breskens und der In-sel Cassard, die er sich nicht rasch wegzunehmen ge-traute, herumspüren, und setzte den 30 July seineII iuptmacht im nördlichen Theile der Insel Walchernan’s Land, und belagerte Vliefsingen. Eine seiner Di-visionen bemächtigte sich sodann von Goes auf der ln-