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sen während des Feldzuges mir volles Recht gab, ih-nen zu mifstrauen Meine Lobredner h lien dii-fs häu-fig wiederholt 5 ich ab* 1 !' versihnähe solche Mittel zumeiner Entschuldigung. Die Russen waren insgesammtmit dem Tilsiter Frieden persönlich unzufi iede n, undder Artikel; wonach ein Herzogi hutn W trsch .tu giesihaf-fen wurde, war der, welcher ihnen am meisten mils-fiel, indem sie den geheimen Artikel, wodurch jenermodifieirt wurde, nicht kannten, und die Ilers.el-lung Pohlen’s, als das Verderben ihres eigenen Reiches,bet lichteten. Es war ihnen gar nicht darum zu thun,sich gegen die Oesterreicher zu schlagen, und denAufstand und die Einancipation Gallizien’s dadurchherbeyzufuhren ; denn sie hatten auf solche Weise ge-gen sich selbst gearbeitet. Es mulsten demnach allePri > at-Meiiiiingen gegen diesen Krieg seyn. Was dierussische Regierung anbelangt, so gieng diese nur voneiner Ansicht aus, von der, in den gegenseitigen Glan-zen des Tilsiter Kiindnisses zu verbleiben. Sie mulstewünschen, dafs ihre Truppen die Pohlen in Gallizienablüsten, damit dieses sich nicht, gleich Grofs-Pohlen,empöre, sondern bis zum Frieden, der über sein Loosentscheiden sollte, ruhig verbliebe... Es hätte durchden Frieden dann auch unabhängig erklärt, aber nichtan das Herzogthum vergehen werden können. Ich willalso ganz offen zugestehen, dafs ich in dieser Sarhemit mehr Grofsartigkeit und Kühnheit, als mit Vor-sicht und Klugheit zu Werke gieng. Ich wollte dieWiederherstellung Pohlen’s, und glaubte nicht, die Ge-legenheit dazu aus kleinmüthiger Schonung gegen Ruls-land versäumen zu müssen. Oesterreich war besiegt,ich hielt es fest in meinen Klauen: ich hatte Spal-tung in seinen obersten Behörden herrschend erkannt;ich war weniger darauf bedacht, es mir durch Bewil-