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tho fanatischen Banden, durch einige portugiesische Mi-lizen unterstützt, herennt war, Dem General Handeletgelang es mit Hülfe von Lorge’s Dragonern, sich Va-lenza’s, eines guten Festplatzes, der «her, ohne einenSehufs zu thun , seine Thore öffnete, glücklich zubemeistern. Er stellte dadurch die Verbindung her,und konnte jenen kostbaren Convoi herheyführen.Viana und die Fcstpliftze am Minho wurden unterwor-fen , und das Land für den Augenblick zur Ruhe ge-bracht.
Anfänglich hatte es nicht geschienen, als ob meineAbreise aus Spanien einen ungünstigen Einfllifs aufunsre Angelegenheiten in dieser H ilbinsel haben wür-de: einen Tag früher, als Soult über Oporto trium-phirte, hatte Victor das Vorspiel zu diesem Siege ge-geben, so dafs Alles mich das Gelingen meines Unter-nehmens hoffen liefs. Joseph, der sich bey Ucles diesogenannte andalusische Armee vom Halse geschaffthatte, ertheilte Sebastian! den Aultrag, sie ferner imZaume zu halten, wahrend das in der Gegend von Al-maraz am Tajo aufgestellte eiste Korps der Armeevon Estremadura unter Cuesta entgegenstand. MeinPlan war, letzteres Korps das Tajb Thal hinab zie-hen zu lassen, um Soult’s Marsch auf Lissabon zuunterstützen: ich hoffte, die Siege von Almonacid undUcles sollten die spanische Armee ausser Stand gesetzthaben „sich dieser Bewegung zu widersetzen.
Diese Berechnung war falsch; die oberste Juntawendete alle Th.itigkeit an, die Armee Cuesta’s, einesalten Generals von uiittelmässigem Talent, allein vonvieler Geistesgegenwart, Muth und Beharrlichkeit, zureorganisiren. Durch die Unthätigkeit unserer Trup-pen hinter dem Tajo ermuthigt, setzte sich Cuesta inden Besitz von Almaraz, und liefs dessen Brücke