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um die andere, angriff. Unsere Tapfern liefen mit be.wundernswerther Verwegenheit Sturm auf die feindli-che Stellung, allein dadurch auch in ihr Verderben:sie langten ausser Athern und nicht geschlossenan, und die feindliche Linie, welche sie durchPlänkler- und Zug-Feuer niederschmetterte, hatte dannleichtes Spiel, als sie mit dem Bajonett angriff. DenVorgang eröffnete die Division Ruffiu, welche die Höhein der feindlichen Flanke tapfer erstieg, während La-pisse seinen Angriff gegen das Centrum dieses Flügelsleitete. Unsere Regimenter, die eines um das anderein’s Gefecht kamen, wurden ohne grofse Mühe zu-rückgeworfen. Ein neuer, besser berechneter, alleinetwas verspäteter Versuch geschah in gröfsererUebereinstimmung gegen vier Uhr. Man liefs dreyDivisionen kräftig angreifen; nie hatten sich unsreSoldaten tapferer geschlagen, allein die Hindernissedes Bodens , die feste Haltung und das mörderischeFeuer der Engländer siegten über ihre AnstrengungenWährend dieses hartnäckigen Kampfes hatte Se-bastiani den rechten Flügel des Feindes angegriffen;die Division Leval trieb eine spanische Divisionvor sich her, als Wellington seine englische Re-serve vorrücken liefs, um sie zurückzuwerfen. ImBereiche eines mörderischen, concentrischen Feuers,und im Kampfe mit einer überlegenen Macht, mufstediese Division sich wieder zurückziehen. Der übrigeTheil des Tages verstrich unter erfolglosem Plänkler-Feuer auf der ganzen Linie. Vergebens suchte Victorseinen rechten Flügel durch das Thal zu verlängern,und dadurch Wellington zu überreichen; dieser setzteihm seine wohl unterstützten Reiterey-Reserven entge-gen. Es konnte diese theilweise und verspätete Bewe-gung nicht mehr gelingen. Die Nacht machte dem