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nutzlosen Gemetzel ein Ende. Die Armeen blieben denfolgenden Tag einander gegenüber; allein Joseph ord-nete, auf die Nachricht, dafs Wilson die Gegend vonNaval - Carnero erreicht habe und die Hauptstadt be-drohe, endlich den Rückzug an. Victor kehrte, den29sten, hinter den Albercho zurück; Joseph und Seba-stiani zogen sich auf Illescas, und warfen, den Rosten,eine Division in das durch Vanegas bedrohte Toledo.Wellington, obwohl durch Crawford’s Division ver-stärkt, wich nicht aus seinem Lager: unzufrieden mitden Spaniern, und erschreckt über seinen eigenen Ver-lust, wollte er Niehls dem Zufalle anhcimstellcn ; seineVorsicht war ganz in der Ordnung. Durch diese Schlachtwurde übrigens der Ruhm von Marlborough’s Nachfol-gern, der seit einem Jahrhunderte sich zu neigen be-gonnen hatte, wieder gehoben; es wurde anerkannt,dafs die englische Infanterie sich mit der besten in Eu-ropa messen könne. Unser Verlust bestand in g,ccoTodten und Verwundeten; die Verbündeten gaben denihrigen auf 7,000 an.
Joseph hatte grofses Unrecht, diese Schlacht zu lie-fern, da Soult mit 50,000 Mann über Plasencia auf Al-maraz anrückte, und Wellington sich bey dessen An-näherung zurückgezogen hätte. Nachdem er sich abereinmal dazu entschlossen hatte, mufste er einer Divi-sion Sebastiani’s und 3,000 Pferden das Geschäft überlas-sen, das Centrum und den rechten Flügel der Verbün-deten zu beunruhigen; dann seine ganze übrige Armeemit den Reserven zum Angriffe des entscheidendenPunktes und zur gleichzeitigen Umgehung des feindli-chen linken Flügels zusammenziehen. Vielleicht wärees ihm , bey der Ueberlegenheit der Verbündeten undbey der Beschaffenheit des Bodens, auch s o nicht ge-glückt- wenn aber die Sache anders ausführbar war,