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Dritter Band.
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ten, sich gegen die feindselige Einwohnerschaft in derStadt zu behaupten, so lange die Ports nicht genommenwaren. Zweckdienlicher und natürlicher war es, mitder Wegnahme der Forts den Anfang zu machen. Ver-dien wurde his auf tg,033 Mann verstärkt, und St. Cyrblieb zu dessen Unterstützung in Vieh.

Die Spanier blieben nicht müssig: nach Reding’sTode 7,u Tarragona hatte die Junta das Kommando inden Königreichen Granada, Valencia und CatalonienBlocke anvertraut. Das erste Unternehmen, das er,um dieses Vertrauen zu rechtfertigen, versuchte, wardas, Saragossa zu befreyen. Wir haben so eben ge-sehen, wie er bey Santa-Maria von Suchet heimgeschicktwurde; ersuchte sich durch die Befreyung Girona’s dafürzu rächen. Er fieng damit an, Lebensmittel hineinschaf-fen zu wollen; eine sehr reiche Zufuhr fiel unsern Sol-daten in die Hände. St. Cyr hielt es für angemessen,den Insurgenten den Schutz des Forts Palamos, wodurchihnen die Seezufuhren erleichtert wurden, zu entreis-sen ; es wurde von den Italienern mit grofser Entschlos-senheit genommen. Die Verproviantirung Girona’swurde dadurch erschwert» und die Arbeiten konntenmit mehr Sicherheit fortgesetzt werden.

Nachdem der Feind unsern ersten Sturm abgeschla-gen, und <vir dagegen die ihm zugesandten Hülfstruppenzurückgetrieben hatten, erschien endlich Blacke, denI September, um Lebensmittel in die Festung zu bringen.Indem er sich stellte, als wolle er dieselbe durch offeneGewalt entsetzen, gelang es ihm, St. Cyr zu täuschen,das Gros von dessen Armee nach Bellona zu locken, undinzwischen durch den Brigadier Garcia-Coude 2,ocoMann nebst einer grofsen Zufuhr von Lebensmittelnund Schiefsbedarf in die Festung zu bringen. Vergeb-lich rückte St. Cyr gegen Blacke an, ihm eine Schlach*