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Dritter Band.
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Kunde von unsern Siegen bey Burgos, Tudela, Espino-sa , Cprunna, und die geringe Aussicht auf eine neueenglische Unterstützung, würde den Portugiesen einensolchen Verheerungskr eg onil '- en. Allein auf derHalbinsel kennt das Volk blofs das, was die Priesterihm sagen; diese verhehlten unsere Siege, und liefsenuns Unfälle erleiden. Der Krieg mit Oesterreich undmeine gezwungene Abreise wurden als sichere Bürg-schaft für eine nahe Befreyung dargestellt. Zehntau-send in Portugal zurückgebliebene Engländer, vereintmit den regulairen Truppen und den Milizen des Kö-nigreiches, konnten durch Soult’s 26,000 Mann nichtbezwungen werden: ich hätte Soult noch das fite Korpszutheilen und in Galicien blofs Ferrol und Cprunnadurch 7 —BjOOo Mann besetzt halten sollen. Dem Feindemit einer beweglichen Armee auf den Leib gehen, undnicht administriren, ohne vorher gesiegt zu haben,diefs war es, was wir hätten thun sollen, was aber we-der meine Lieutenants , noch mein Bruder zur gehöri-gen Zeit begriffen haben.

Alles Uebel rührte von Oesterreich’s unglücklicherKriegs-Erklärung her; mehr, als England’s Unterstü-tzung, half sie der Halbinsel, entweder vermittelst dermoralischen Wirkung, welche sie bey dem Feinde undbey unsern Truppen, wiewohl im umgekehrten Sinne,hervorbrachte, oder durch den Mangel an Kraft undEinheit, der die Folge meiner Abreise, eines in jederBeziehung beweinenswerthen Um|tandes, war, und, wiegezeigt, die traurigsten Folgen hatte.

Da die Spanier vor meiner Ankuilft Joseph’s Armeehinter den Ebro gejagt hatten, so zweifelten sie keinenAugenblick, diefs nach meiner Abreise wiederholen zukönnen; denn mich allein hielten sie für das Werkzeugund Unterpfand des Sieges. Die, welche diesen Krieg