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ten geworfen hätten, wenn er einem solchen Frevelnicht durch einen noch furchtbareren zuvorgekommenwäre. Es mag dieses traurige und beweinenswertheEreignifs den Fürsten und Ministern, die schwach ge-nug sind, eine Einmischung thsokratischer Korpora-tionen in die politische Verwaltung eines Staates zudulden, zur Warnung dienen; dieser Triumph des auf-rührerischen Mupliti und seiner Uiema’s über die An-hänger an den Thron und die Vernunft ist ein Bey-spiel, das alle Aufmerksamkeit um so mehr auf sichzu ziehen verdient, als die Sultan’s jeder Gefahr vonSeiten der Theokratie dadurch vorgebeugt zu habenglaubten, dafs sie sich die Ernennung und die Abse-tzung des Muphti und der obersten Uiema’s vorbehiel-ten, und dafs sie, trotz dieser Vorsicht, dennoch jedesMal unterlagen, wenn ihr Fall dem Ehrgeize jener Prie-ster zuträglich schien.
Ein solcher Zustand der Dinge schien den Russenden Zugang nach Konstantinopel um so leichter ma-chen zu sollen; sie erschienen aber nicht zeitig genug,um ihn benutzen zu können, und die Türken hattenden Winter über Zeit, wieder zur Besinnung zu kom-men.
Kaiser A'exander, der während der zu Jafsy ein«geleiteten Unterhandlungen alle Versöhnungsmittelvergeblich angewendet und sich überzeugt hatte, dafsdie so ebeu erfolgte Annäherung zwischen England undder Pforte ihm keinen andern Ausweg, als den, zuden Waffen zu greifen, übrig lasse, verstärkte seineArmee um 60 Bataillons, und befahl ihr endlich, überdie Donau zu gehen.
Fürst Prosorowsky war nicht der Mann für diesenKrieg, von dem man sich allgemein eine unrichtigeVorstellung gemacht hatte. Nicht Strategie allein