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Dritter Band.
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ner Gewalt zu gewöhnen, mufste ich sie nicht immerin feindseliger Stellung blicken lassen. Auch forderte, ichwiederhole es,mein Repressivsystem gegen die englischeObergewalt sehr grofse Opfer; die Sperrung der Häfenvon Petersburg bis Cadix, von Cadix bis Triest, wardieser ganzen unermel'slichen Ufer-Strecke vom em-pfindlichsten Nachtheile; die Rückwirkung aus dieserSperrung auf unsere Manufakturen und unsern Wein-bau erzeugte Uebel, welche ich nicht zu vermeidenvermochte.

Meine Feinde wufsten den unberechenbaren Vortheil,den dieses Verliältnifs ihnen bot, wohl zu benützen ;sie kündigten sich als die Rächer der Unabhängigkeitder Völker an, und, vermöge einer ganz b e son-der n Eigenheit dieses Jahrhunderts, wolltees scheinen, als ob die Despoten der Meeremich nur darum bekriegten, umdieHandels-freyheit wieder herzustellen!!!

Unter jenen, welche über Nichts nachdenken, fan-den sich Thoren genug, bey denen solche Ideen Eingangfanden, und da der Krieg nach und nach meiner Re-gierung den Beyfall des Volkes entzog, wollte manauch nicht mehr glauben, dafs ich Frieden wünschte.Dessenungeachtet liefs ich, so oft ich nur dazu Gele-genheit fand, denselben antragen; England beharrteaber immer auf seiner abschlägigen Antwort.

Aus dieser Widerspenstigkeit gieng deutlich her-vor, dafs es sich noch gröfsere Hülfsmittel zutraute,als ich annehmen zu können glaubte. Eigentlich waraber auch eine Annäherung zwischen uns keine leichteSache. Seit dem Vertrag von Amiens hatte sich Eng-land 20 Millionen Unterthanen in Indien erobert; eswar nicht geneigt, sie zurückzugeben, während es doch,in seiner übergrofsen Angst vor Antwerpen, kaum

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