Band 
Dritter Band.
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«larein gewilligt haben würde, dafs Belgien uns ver-bleibe. Und wie hätte es mir die Krone von Italienzugestehen, wie ich sie aufgeben können, nachdem icheinmal mein Haupt damit geschmückt hatte? Manmußte sich also zu einem endlosen Kampfe entschlies-sen. Statt die Waffen ablegen zu lassen , mufste ichmeine Armee auf dem Kriegsfufse erhalten, und Europazur Last fallen. Diefs fiel mir um so schmerzlicher,als meinen- Feinden alle Ehre des Kampfes blieb, wennauch ich den Ruhm aus demselben davon trug; dennsie hatten das Ansehen der Unschuld, welches die Ver-theidigungj gesetzmäßiger Dinge mit sich führt. Ichdagegen hatte das Ansehen des Angreifers, weil ichKrieg führte, um jene Dinge zu zerstören, und umNeues zu schaffen. So lastete denn das ganze Gewichtder Schuld auf mir. Meine persönlichen Feinde, T...,L..., C.»., haben diefs benutzt, und mich Frankreichals die einzige Ursache eines Uebels dargestellt, dasdoch eine Folge der Revolution und der falschen Stel-lung war, in welche sie durch die Zerreissung der na-türlichsten politischen Verhältnisse alle Nationen Eu-ropa’s versetzt hatte. Ich fordere Jeden auf, mir seitdem Frieden von Amiens einen Zeitpunkt anzuführen,wo es möglich gewesen wäre, einen ehrenvollen unddauerhaften Frieden mit England zu shliessen. Lauder-dale’s Unterhandlung allein liefs einige Hoffnung durch-schimmern ; wir haben aber gesehen, dafs sie blofs eineLockung war, um uns gegen Preufsen und Spanien zu-gleich zu compromittiren.

England , obgleich seiner mächtigsten Bundesge-nofsen beraubt, führte den Krieg dennoch nicht ohneHiiifstruppen, denn ihm galten als solche, alle Feindeder Revolution und meiner Macht. Spanien bot unsein Feld, auf dem wir uns messen konnten. Ich liefs