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Dritter Band.
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einen Theil der Sieger von Wagram dahin abgehen,kehrte aber nicht selbst dahin zurück. Wollte mansich immer nur an den Schein halten, so hätte ich frey-lich grolses Unrecht gehabt, auf solche Weise zu han-deln 5 denn wäre es mir gelungen, den spanischen Kriegzu Ende zu bringen, und hätte ich Rufsland ruhig ge-lassen, so wäre ich, gefürchtet und geachtet, auf demThrone gestorben; ich hätte Frankreich Zeit gegeben,wieder zu Athem und zu allen seinen Kräften zu kom-men, um mit denselben mein Werk zu unterstützen.Ich bin unterlegen, weil ich selbst den schwierigstenTheil desselben, noch ehe der Augenblick dazu gekom-men war, vollenden wollte. Ich hatte früher angege-ben, ich brauche zwanzig Jahre dazu, und nun wollteich die Entwicklung des grofsen Drama’s um siebenbis acht Jahre früher herbeyführen. Allein oft trügtder Schein, und bevor man sich darüber ausspricht,ob ich einen Fehler begieng, dafs ich nicht nach Ma-drid zurückkehrte, ist es billig, wenigstens die Beweg-gründe, die mich davon abhielten, zu erwägen. Erst-lich war ich gar nicht darauf gefafst, dafs die spani-schen Angelegenheiten eine so schlimme Wendungnehmen würden: denn obgleich Wellington's bey Ta-lavera errungener Vortheil mir in ihm einen gefährli-chen Gegner angedeutet hatte, so täuschten mich wie-der dagegen die Eile, in welcher er nach Portugal hattezurückgehen müssen, und Joseph’s Siege über die spa-nische Armee bey Alinouacid und Ocana ; ich dachte,es sey genug, Soult und Massena den Engländern aufder Halbinsel entgegenzustellen, und neue Verstärkun-gen dahin abgehen zu lassen. Einige haben diesenEntschlul's meiner Besorgnils zuschreiben wollen, K a i-ser Alexander möchte in seiner Unzufrieden-heit über mein Bündnifs mit Oesterreich,