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durch die fortwärenden Erfolge , die ihnen in diesemFeldzuge zu Theil wurden. Ich beschränkte mich somitdarauf, meine nächstbevorstehende Rückkunft nachSpanien verkünden zu lassen, die Hälfte der alten Gardeund einen Theil der jungen, die durch mehrere Volti-geur- und Schützen-Regimenter verstärkt wurde, dahinabzuschicken. Der Stand dieser schönen Reserve warnie stärker als 8—9,000 Mann gewesen ; ich vermehrteihn auf 20,000, um immer einen Theil davon entwederim Norden oder im Süden verwenden zu können. Eswar diefs eine Vorsichtsmaafsregel und ein Mittel,leichtSoldaten zu bekommen, zugleich \ denn da diese Gardeder Gegenstand der gröbsten Sorgfalt war, so strittensich die Franzosen um die Ehre, in dieselbe aufge-nommen zu werden.
Diese Truppen bildeten den Kern der Armee imnördlichen Spanien, unter dem Befehle des Marschall’sBessieres : aufser den Rekruten - Bataillons , die allenschon früher bey derselben befindlichen Regimenternzugeschjekt wurden, liefs ich auch noch das ganze gteKorps unter Junot dazu stofsen.
Man hat oben gesehen , wie Joseph nach dem Ge-fechte von Arzobispo es versäumte, die Vereinigung der80,000 Mann am Tajo dazu zu benutzen, um über dieEngländer, die damals keinen befestigten Posten, unterdessen Schutze sie sich hätten einschiffen können, be-safsen, unermüdet herzufallen; auch mit welchem Er-folge Wellington die ihm vergönnte Ruhe von g Mona-ten dazu verwendete, um ein passendes Vertheidigungs,-System in Portugal festzustellen. Anfangs hatte ichim Sinne, durch eine gewaltige Anstrengung jenen Feh-ler wieder gut zu machen, und diese Aufgabe Massenaanzuvertrauen, der sich mit drey Armeekorps auf demrechten Ufer gegen Lissabon vorbewegen sollte, wäh-