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Uebrigens war es schon zu einigen unbedeutenden Er-klärungen zwischen uns gekommen , und wenn er dieEinverleibung Holland’s und der Hanse-Städte zugab,konnte man sich wohl auch wegen der Staaten seinerSchwester mit ihm verständigen.
In Erwartung seines weitern Entschlusses gab ichmir alle Mühe, Europa über meine Plane irre zu füh-ren, und demselben eine Idee von meiner Zuversichtund meiner Sicherheit zu geben. Da ich nun einmalden Belgiern und Holländern die Vortheile des See-liandels nicht zurükgestatten konnte, suchte ich siedurch den Glanz meines Ruhmes zu verblenden; ichmachte eine Reise in ihre Provinzen. Auch diese Zeitwurde von mir auf das Nützlichste verwendet. Ichbesichtigte die herrlichen Werke von Antwerpen, ichmunterte den Handelsstand von Amsterdam auf, mitFestigkeit noch die letzten Anstrengungen für einenKampf zu bestehen, der zuletzt die Frey heit für Allehcrbeyführen würde. Ich bewies ihm, dafs wir ver-möge meiner Beharrlichkeit und meiner umfassendenFürsorge in Kurzem 25 hochbordige Schiffe jährlichwürden bauen können, dafs ich somit in sechs Jahren150 Linienschiffe zu Genua, Venedig, Toulon, Brest,Cherburg, Antwerpen und im Texel haben würde, unddafs, wenn das Festland fortführe, mich zu unterstü-tzen, die Eroberung der Freyheit der Meere uns nichtausbleihen könne.
Die Kanäle, die Strafsen , die öffentlichen Anstal-ten aller Art waren ebenfalls Gegenstände meiner Sorg-samkeit. Die zahlreichen spanischen Gefangenen ver-wendete ich zu der Grabung des Kanals Napoleon, derdie Saöne mit dem Rheine und das Mittelmeer mit derNordsee verbinden sollte. Um ihn zu vervollständigen,ordnete ich die Eröffnung des Nordkanals an, wodurch