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Erster Band.
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rückkam, ohne Zusammenhang der verschiedenen Bestand-theile, bis zur Vernichtung aller Kräfte verwüstet, denGewaltsamkeiten der kriegführenden Mächte jeden Augen-blick preisgegeben; ohne haltbare Politik.

„Auf der einen Seite," sagt er in einem Auftatz, deraus seinen ersten Regierungöjahren übrig ist, „habe ich dieKrone Schweden, auf der andern den Kaiser; ich sitzezwischen ihnen und erwarte was sie mit mir anfangen,ob sie mir das meinige lassen oder nehmen wollen." 'Wenn er die biblischen Geschichten liest, — die einzigen,welche sich damals den Gemüthern recht einprägten, — sowill ihn fast bcdünken, als sei niemals ein Fürst in ei-ner ähnlichen Bedrängniß gewesen wie er, weder David -noch Salvmo habe es jemals so schwer gehabt zu finden,was zu thun.

Er hatte ein Gefühl dafür, daß er sich vom Kaisernicht leichthin trennen dürfe; aber zu glauben, daß ihmvon demselben eine nachhaltige Hülfe kommen könne, wäreeine willkührliche Selbsttäuschung gewesen; er erkannte sei-nen Zustand mit vollkommener Deutlichkeit, und was wäre,ruft er aus, dem Kaiser mit Fürsten gedient, die sich vonLand und Leuten verjagen lassen?

Vor allein mußte er in der Mark erst wieder Herr zuwerden suchen, wo jener Minister seines Vaters, Graf

t- Bedenken, ob ich eine Partei jetzt oder ins künftige nehmensoll: O. D. eigenhändig. In dem Königlichen KabinctSarchiv zuBerlin; das älteste archivalische Aktenstück das ich für diese Arbeitbenutzt habe, und eins der merkwürdigsten von allen.