Band 
Erster Band.
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gedachte, dann sich genöthigt sah, mit den Schweden so-gar gemeinschaftliche Sache zu machen, hierauf wieder vondieser Bundesgcnosscnschaft abwich, und mit dem Königevon Polen Vertrag einging. Das Wichtigste ist, daß erin diesen Kämpfen sich eine Armee bildete, die dem bran-denburgischen Namen nach so langem Verfall der ursprüng-lichen Strcitfertl'gkcit durch große Kriegsthaten wieder ein-mal Ansehen verschaffte, und daß er die drückende Unter-ordnung auflöste, in der er sich zur Krone Polen befand.Was die Schweden bewilligt, konnten auch die Polennicht verweigern, als er zu ihnen zurücktrat. Bei einerfeierlichen Zusammenkunft zu Bromberg, im November1657, unter freiem Himmel beschworen König und Chur-fürst den Vertrag, durch welchen das Herzogthum Preu-ßen seiner bisherigen Lehnsverbindung entlassen, und fürsouverän erklärt wurde. ^ Die späteren Kriegserfolge unddie Friedensschlüsse von 1660 gaben der neucrworbenenUnabhängigkeit Bestätigung und anerkannte Gewähr. Esward möglich eine Politik zu verfolgen, die nicht mehrjeden Augenblick durch auferlegte fremdartige Rücksichtenin Verwirrung gcricth.

Dann konnte man schon eher daran denken, ein Staats-wescn auszubilden, wie es durch das allgemeine Verhält-niß gefordert ward.

1. ksois sub nuäo aetliere utringue furezursiiilo lirmstis.

Pufcndorf Lsrolu, 6ust!>vus IV, 31, ein Buch das neben desselbenVerfassers kH3e,-icu-> WiIl«?Imu-> auch für die brandenburgischcnDinge nicht ganz zu vernachlässigen ist.