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Die durch die Dynastie vereinten Völkerschaften botenin so fern eine gute Grundlage dazu dar, als ste fastdurchaus norddeutschen Ursprungs und protestantischenGlaubens waren, Menschen von einfachen, starken undbildsamen Geist: allein geographisch hingen sie wenig zu-sammen, durch den Krieg waren sie in ihrem Wohlstandtief heruntergebracht, sie hatten Verfassungen und hieltendarüber, durch welche sie der höchsten Gewalt Fesselnanlegten, und ihre Trennung unter einander zu behaup-ten suchten; die drei vornehmsten Länder, Eleve Preu-ßen und die Mark, stießen eins das andere durch Jndi-genatsrechte ab, kraft deren nur die Eingebornen der Pro-vinz zu den Ämtern in derselben gelangen sollten; sie leb-ten lediglich in provinciellen Ideen: ihre Verbindung un-ter Einer Regierung reichte noch lange nicht hin, sie zueinem Staate zu vereinigen.
Nun sind dies überhaupt die Zeiten, in welchen dieständischen Vorrechte in Europa in Nachtheil gericthcn: wodie unumschränkte Monarchie in Dänemark durch feierli-chen Landesbcschluß eingeführt, in Schweden durch einenKönig der seine Thätigkeit einmal auch nach dem Innernwandte befördert wurde, Ludwig XIV nach den Unruhender Fronde ein von Parlamenten und Prinzen unabhängi-ges Regiment errichtete, in England das rcstaurirte Kö-nigthum lange Zeit in glücklichem Fortgang begriffen war.Friedrich Wilhelm ward durch seine Stellung genöthigt,und durch dir sich bildende öffentliche Meinung des Jahr-
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