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Erster Band.
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wußten zwischen eigentlich städtischen Gefallen und demRegal unterscheiden lernen; selbst in Hinsicht der erste-ren beabsichtigte er ihre Verwaltung zu prüfen und ihreVorrechte zu beschränken. Wenn er gern mit Auslän-dern, oder mit Gelehrten, die er häufig in die erstenStellen zog, rcgirt hat, so geschah dies ohne Zweifelauch darum, um keine besondere Standesrttcksicht Ein-fluß auf seine Regierung gewinnen zu lassen. * Er we-nigstens hatte allezeit das allgemeine Emporkommen imAuge. Er hat zwar gesagt, er habe die Behauptung sei-nes Staates in die Waffen gesetzt; er hat die Regimen-ter gestiftet, welche die Grundlage der preußischen Armeegeworden sind, und die Kricgögesctze geschrieben, die als-dann nur weiter ausgebildet zu werden brauchten; aberer hat auch den Canal gegraben, der seinen Namen trägt'welch ein Vergnügen machte es ihm, nachdem er auf demBoden desselben sein Mahl gehalten, die Schleusen öff-nen und die Gewässer hineinströmen zu lassen, welche Oderund Elbe verbinden sollten; bald sah man Brcslauer undHamburger Fahrzeuge" einander in Berlin begegnen; —

1. Einen von ihnen, Paul von Fuchs, lassen die Todtengcspräche8l> Entrevue 1724 S. 1171 sagen: »die Wohlfahrt meines groß-mächtigsten Oberhauptes urthcilcte ich mit der Wohlfahrt seiner Un-terthanen so unzertrennlich verbunden zu sein, daß ohne Nachtheil al-ler beider keine von der anderen abgesondert, noch weniger die eine mitAbbruch der anderen geschafft werden könne. Jene sei nur der Mit-tclpunct, zu welchem alle Rathschläge wie die Linien in einem Cir-

* >el sich strecken, — diese hingegen der Umkreis rc. Wahrscheinlich Über-setzung eines lateinischen Originals, das ich nicht sah.

2. Sam. Grosser: Kauckone llambu^Al commmcia viooum, g'ii-

bus navitzia — mercos LoroUnuir» «letoounr ozizrorlunis lloxibus.

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