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„mit Gott" griff cr ihn an und schlug ihn, wie man weißvollkommen. Die erste große Schlacht, welche die Bran-denburger allein gewannen, in gerechter Vertheidigung be-griffen. Der Churfürst schreibt alles dem Willen Gotteszu, dessen Obhut er in dem gefährlichsten Augenblick, wieein Wunder, mit Augen zu sehen geglaubt hatte. *
Und nun war er entschlossen, sich dieser widerwärti-gen Nachbarschaft völlig zu entledigen, Pommern zu er-obern, und dort seine Genugthuung zu nehmen. Mochteindeß der Kaiser sein Glück gegen die Franzosen versu-chen, „damit endlich," sagt der Churfürst, „das Römi-sche Reich, von der Gewalt aller fremden Völker befreit,in steter Ruhe und Sicherheit leben möge."
Ihm seinerseits, der sich in einem Kampfe auf Le-ben und Tod fühlte, gelang es vortrefflich.
Noch im Jahr 1675 nahm cr das feste Schloß vonWolgast ein. Er erzählt mit Freuden, von vielen Gra-naten die er habe werfen lassen, sei derjenige Theil desSchlosses worin das Pulver gestanden, in Feuer gesetztworden, mit glühenden Kugeln habe cr dann den andemin Brand gebracht, und so habe die zahlreiche Besatzungausziehen müssen. „Man sieht," ruft cr aus, „daß Got-tes Hand mit uns ist."
1. Auf jener Medaille (Llri'chs Mcdaillenkabinet 43, 44, 45,46), wo man Froben vor ihm fallen sieht, ist die Umschrift: a 6»-nttvo I»oc lactuni est rniratnle in oculis noLti-is. — Die ThatEman. Frobens war, daß er, ohne eigentlich im Kriegsdienst zu sein,seinem Herr» folgte, und vor ihm herleitend von einer Kugel nie-dergestreckt wurde die sonst den Fürsten selber getroffen hätte.