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Erster Band.
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Versprechen bewegen, den genannten Kreis dem Kaiserzurückgeben zu wollen, sobald er zur Regierung gelange.

Dem alten Churfürsten kam keine Ahnung davon. Erdachte nicht anders als daß er die Verhältnisse seines Hau-ses mit dem kaiserlichen auf immer festgesetzt habe. Derwettererfahrne Steuermann, wie ein englischer Gesandterihn nennt, glaubte noch die rechte Straße eingeschlagenzu haben. Mit jener Imagination, die immer allgemeineEntwürfe brütet, bildete er den Gedanken aus, daß nun-mehr, da auch Schweden sich der deutschen Sache geneigtzeige, der entscheidende Schlag gegen die Übermacht vonFrankreich geführt werden könne; man müsse nur in dasinnere Frankreich dringen, gerade auf Paris los gehen.Er hielt für wahrscheinlich daß alsdann die bei Seite ge-drängten Prinzen sich noch einmal erheben, die Parla-mente nach der ihnen entrissenen Macht greifen, die un-terdrückten Evangelischen in ihre Rechte wieder eingesetztwerden dürften. ' Eine Herstellung des alten ständischenund zum Theil evangelischen Frankreich faßte er in sei-nen Sinn.

1. Nach einem Entwürfe der von ihm übrig ist, aus dem Jahre1888, sollte das Reich 154600 Mann ins Feld bringen, Holland35000, Spanien 10000. Eine große kaiserliche Armee sollte sich amOberrhein aufstellen, in Burgund und Lothringen eindringen: die Ar-mee von Oranien und von Churbrandenburg, bestehend aus 57000Mann, müßte den geraden Weg nach Frankreich und auf Paris ge-hen; in scharfer Mannszucht um Niemand zu irritiren. "Ich willwohl versichern, daß sowohl die Prinzen von Geblüt als auch anderesolches gerne sehen: das Parlament, welchem seine Autorität ganzbenommen, würde sich zu uns schlagen — sowohl die Catholischcnals die unterdrückten Evangelischen würden concurriren sich des ty-rannischen Jochs zu entledigen."