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Erster Band.
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Befugniß, die königliche Würde zu ertheilen, in höheren»Grade zustehe, als dem Kaiser: wogegen eifrig protestan-tische Minister schon die Verbindung mit dem katholischenElemente vermieden zu sehen wünschten, die in einer An-näherung an den Kaiser lag, und die Erhöhung des Ran-ges nur von einer großen neuen Erwerbung, etwa derdes polnischen Preußens, die ihnen nicht so fern zu lie-gen schien, abhängig machen wollten. Friedrich dagegenblieb dabei, daß er die königliche Würde schon aus dasihm zugehörige souveräne Hcrzogthum Preußen gründenkönne, und ihm dazu die Anerkennung des Kaisers wichti-ger sei als alles andere. Er urtheilte, wenn der Kaiser diespanische Erbschaft an sich gebracht oder Verträge dar-über geschlossen habe, werde sich nichts mehr von ihm er-warten lassen; jetzt aber, wo man ihm so viel Hülfe lei-sten könne als irgend eine Macht der Welt, dürfe mansich auch von ihm etwas Gutes ausbcdingen.'

/V NonseiKlieui' 1 'eleckenr Dianäcnkourb et g 82 ser"° etuLs pui'sL 2 in«: mai'soo. (Scheint vorn P. Vota zu sein.)

regl^es et llisciplinees, llans los katiments etonnants «zue vous eri-xea partout, 62ns la pompe et la splenäeur cle la takle 6es rneu-Irles iles !iak!ts ckes lestms ckes tkeatres ckes cliasses et cke toule8 lessonctions tl'un veritakle monargue: ruais partieultei-emeut ckaos lesl!keral!tö» plus <^ue ro^ales <1e votrv maison inepuisakle.

Der Hauptnachdruck liegt auf dem Verhältniß zum Papst. Fried-rich werde das Beispiel Heinrichs IV nicht nachahmen wollen;

je ckis seulement yue ssns ekoyuer sa eonscienee est trestenclre ea sait «lo reliziou on pourrsit trouver ^uelc^ue tempera-rveut recevakle 6es «leux parlis pour reuoir I'öxlisseous le seul etveiütakle pasteur —

1. Gutachten von Fuchs, mit eigenhändigen ausführlichen Be-merkungen oder vielmehr Resolutionen Friedrichs; wohl das wichtigsteAktenstück in der ganzen Angelegenheit.