Umständen nicht die Erinnerung an die alten Rechte sei-nes Hauses auf Pommern in ihm regen sollen?
Die beiden Minister erkannten, daß wenn der Her-zog, den sie sich als den künftigen König von Schwedendachten, von Brandenburg unterstützt sein wollte, auch die-sem einige wesentliche Zugeständnisse gemacht werden muß-ten. Sie trugen kein Bedenken, dem König für den Falldaß ihr Fürst zur schwedischen Krone gelange, den Besitzvon Stettin anzubieten.' Für die damaligen Irrungenkamen sie mit dem Antrag hervor, die pommerschen Festun-gen gemeinschaftlich mit holsteinischen und preußischenTruppen zu besetzen. Sie bemerkten dabei ausdrücklichdaß es schon ein Anfang der Besitznahme sei, wenn derKönig Truppen nach Stettin werfen könne, und machtensich anheischig, die Krone Schweden zur Einwilligung zuvermögen.
Auf diesen Grund ward nun am 22 Juni 1713 einTractat zwischen Preußen und Holstein abgeschlossen, nachwelchem Stettin und Wismar von beiden Theilen gemein-schaftlich besetzt, Vorpommern überhaupt vor feindlichen
1. Vortrag von Baffewih: »dahingegen, auf den Fall, da nenili'chdie schwedische Cron dem jungen Herzoge von Holstein Heimfallenwürde, derselbe Sr. Kgl. Majestät und dem Königl. Hause die StadtStettin samt dem Pchnestrom und alles was zwischen demselben undder See belegen ist, erb und eigenthümlich abtreten würde." Schrei-ben von Görz! „81 le Itti <le Ni. s'allie avec Is loziso« üe11 peut t.ii'ik! eoteer In esnal «le kelle ei tles reoupes «tsns 8let-lia, 6'est clöjä u» l>an p>c»I pour I» lulure »c^uisilion. (letteLcijuisilioo so pouies Isiie non reuleroent Uu coliseolewvlit <lu roi6e 8ueüe, ma>» eocore svec I'a^ziroliatioii <ler swi» <le I» courouve."
11
I.