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Erster Band.
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ein festes Versprechen zu erlangen. Lord Townshendspricht in einem seiner Schreiben die Meinung aus, daßes damit keine Schwierigkeit haben werde.

Zugleich brachte Townshend nun aber auch die öffent-lichen Angelegenheiten zur Sprache. Friedrich Wilhelmliebte eigentlich diese Art der Geschäftsführung nicht. Feu-rig und ungestüm wie er war, hat er öfter zu bereuen ge-habt, in persönlichem Verkehr zu weit herausgegangen zusein, zu viel gesagt zu haben; dagegen hat er auch einander Mal zu viel nachgegeben und sich mehr als er späterbilligte, abgewinnen lassen. Was man aber von sich fürch-tet, das ist man eben darum auch wieder in Gefahr zuthun: auch diesmal trat er persönlich in Unterhandlungen:Lord Townshend wußte seine ganze Seele zu bewegen. DieEreignisse in Thorn, wo ein Tumult, der bei einer Jesui-tenprocession entstanden, von den Polen auf eine Art ge-ahndet wurde, welche den durch die Friedensschlüsse aner-kannten Gerechtsamen der Protestanten entgegenlief, erwecktesein evangelisches Mitgefühl. Die Verbindung des Kaisersmit Spanien schien eine allgemeine Gefahr einzuschließen.

Lord Townshend stellte vor, daß eine entgegengesetzteVerbindung europäischer Mächte nothwendig sei.

Doch würde er damit noch immer nicht durchgerun-gen sein, hätte er nicht Unterstützung in einer Angele-genheit hoffen lassen, welche jetzt fast den vornehmstenGegenstand der preußischen Politik ausmachte; in derwieder auflebenden Streitsache'der jülichschen Erbschaft.