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Erster Band.
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träge die so feierlich überlegt und mit Rücksicht zwar aufdie Gefahr die man lauft, aber auch auf die Verpflich-tungen des hannovcrschcn Bundes festgesetzt waren, em-pfing er nun diese Antwort, die ihm, der nur für das Un-mittelbare Sinn hatte, fast wie ein Spott erschien.

Und auch das war mit Nichten seine Meinung, daßEngland und Frankreich, sich auf seine Allianz stützend,wenn gleich ohne seine Hülfe, den Krieg gegen den Kai-ser allein zu dessen Nachtheil ausführen möchten. Erhatte sich nur gegen die Übermacht des Hauses Östreich,die man ihm so drohend schilderte, vertheidigen, nicht esangreifen oder verderben wollen.

Schon ein Anfall auf die niederländischen Provinzen,um die ostcndische Compagnie zu zerstören, schien ihm un-zulässig. Nachdem der preußische Reichstagsgesandtc diealten Verhandlungen nachgesehen berichtete er, der bur-gundische Kreis der diese Lande begreift werde noch fort-während als ein Theil des Reiches betrachtet; ein An-griff darauf würde ein Angriff auf das Reich sein.

Aber der König gcrieth, wenn er sich wieder verge-

Der Kaiser wird gewiß mit Polen und Moscau Allianz machen,dem König in Preußen Amüsement zu geben; die nordische Armeevon was vor Truppen soll die seyn? wer soll commandiren, und wersoll furniren.

In Italien da muß der König von Sicilien (Sardinien) agiren,Frankreich muß gegen die spanische Grenze eine Armee haben, aucheine gegen Schwaben die Rcichssürsten c> or<Iro oder öcliec zu halten;

Dieses wäre so eine Disposition, die Engcland, Holland, Frankreichmachen mns und Preußen fragen ob er »ccoi-airen wil, und wovor;ba Preussen großen Risko hat und Hasard, da seine Länder könnenlo cii.imp <!e >a xiicrre werden, und dabei sehr leiden; und ich wis-sen muß was ich dagegen zu gcwarten haben werde."