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Erster Band.
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er in einer von diesem zu bestimmenden Zeit damit nichtzu Stande kommen, so wolle er sich mit ihm über eineanderweite Genugthuung vereinbaren.'

Das war alles was man in Berlin zunächst erwar-ten konnte.

Der König setzte fest, daß der Tractat in sechs Mo-naten zu Stande gebracht sein müßte, und bedang sich nurnoch aus, daß der Kaiser nicht mit Andern, die auch An-sprüche zu haben vermeinten, sondern allein mit Pfalz un-terhandle. Hierauf unterzeichnete er am 12Oct. 1726 zuWusterhausen einen Tractat, worin auch er seinerseits nundie Erbfolgeordmmg anerkannte. Man sieht aber leicht,daß dies eigentlich noch keine schlicßliche Verabredung,sondern nur erst die Grundlage eines künftigen Vertra-ges bildet. Der König wie seine Minister erklärten wie-derholt, daß die Übereinkunft keine Geltung habe, ehe nichtder Vergleich über Berg wirklich zu Stande gebracht sei.

Auch so war sie nicht ohne Wirkung. Der Königsah mit Vergnügen daß er in den Neichsangelegenhciten

1. Vorstellung Seekendorss Großmachnow 27 September. 1726.S. Maj. erklären (sich) weiter auch dahin, daß im Fall wider Ver-muthen auf die anberaumte Zeit dieser Vergleich nicht könnte bewerk-stelligt werden S. Kais. Kathol. Maj. alsdann mit Sr. Königl. Mt.über anderweitige Satisfaction i-miuno ihrer Prätension aus Zülichund Berg übereinzukommen trachten wollen. Seckendorf schließt mitfolgenden Worten: »Nach diesem Beweise wahrer Zntention, Sr.Kön. Maj. in Preußen Dcstderia wegen der Mich und belgischen Suc-cession zu erfüllen, zweifele man auch nicht daß der König nunmchrodie Fortsetzung der angefangenen Handlungen allergnädigst ordinirc»,damit sie zum vergnüglichen Schluß komme», um alsdann desto ehrzn dem vorgeschlagncn Vergleich wegen Iülich und Berg nach MaßeS. K. M. in Preußen die Zeit determiniren wieder zu gelangen.