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Erster Band.
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dagegen die in Berlin gebräuchliche Ehre zu erweisen; ersuchte den geringsten Fähndrich hervorzuziehen.

Hätten wir doch auch einen ähnlich eingehenden Briefvon dem Kronprinzen! Das dürste sich wohl nicht darinfinden, was der Vater von sich sagt, es habe nicht anVerführung gefehlt, aber Gott habe ihn bewahrt, er seirein vor Gott. Auf den jungen lebenslustigen Prinzen,dem die Welt sich hier zum ersten Mal ohne den heimi-schen Zwang öffnete, mußte der wollüstige Hof, wo diegeschlechtlichen Verhältnisse sich aller Zucht und Rücksichtenthoben hatten, einen verführerischen Reiz ausüben.' Na-men wüßte ich nicht zu nennen, aber das Glück oder seinGenius wollten es so, daß er seine Huldigungen einerDame darbrachte, die wie er die Literatur liebte, und ihnin seiner Neigung zur Poesie bestärkte.

Ein dauerndes Verhältniß zwischen den beiden Höfenbegründete der Vorzug des sächsischen in der Pflege derMusik. Der Kronprinz und seine ältere Schwester heg-ten, wie ihre Mutter sagt, eine Leidenschaft für Musik. *

1. Den romanhaften Erzählungen der Schwester sehe ich dieVersicherung des Bruders entgegen. In einer eigenhändigen Aus-zeichnung von August Wilhelm, die leider zü kurz ist, heißt es vonFriedrich: jamai's i! n'a eu zrencliant poul' lv LSXL ot encorernoins pour le in.iriaße.

2. Hören wir die Königin sprechen. Suhm berichtet Z0 Julidaß sie dem König von Polen ihren Dank ausgesprochen sür seineGefälligkeit: en tu)' envo^snt 6er gens S 2 musigue et en lu)'pvrmettsnt 6o les garlker guelgne tcms. Dann fügt sie hinzu: vou»52VLL la passiov me3 eulans pour la rnusigue, i!s rn'ont

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