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Erster Band.
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Auf Bitten der Königin, die darüber mit dem Gesandtensprach, hatte August II die Gefälligkeit, seinen VirtuosenOuanz und Weiß zu erlauben, denn ganz abtreten wollteer sie nicht, von Zeit zu Zeit einen längeren Aufenthaltin Berlin zu machen. Weiß unterrichtete die Prinzessin aufder Laute, Quanz den Prinzen auf der Flöte; man weißmit welcher Virtuosität der erfinderische Meister dieses In-strument einzurichten, und dann zu gebrauchen verstand.Für Friedrich war die Übung eine Quelle unendlichenVergnügens für sein ganzes Leben. Damals fühlte erfich glücklich, wenn er nach Parade und Tafel Nachmit-tags die Uniform ablegen, sich in den brokatnen Schlaf-rock werfen, sich mit feinen Büchern und seiner Musik be-schäftigen konnte.

Nothwendig aber gerieth er damit in Widerspruch mitden Wünschen und Absichten, die sein Vater hegte, mitdessen ganzem Sinne, und bald bekam er dafür seine Ver-stimmung zu empfinden.

Der König schalt den Prinzen, daß er nicht besserleiten und schießen lernen wolle als er thue; er warf ihmein unmännliches Wesen, weibische Gebehrden vor. Mitbesondcrm Widerwillen bemerkte er, daß Friedrich keiner-iei Neigung zeigte, sich mit seinem Hauswesen zu befassen,

fiwn <ie I'oMißLtion. — Besonders der Kronprinz, „HUI a>>^rencl i>I"uer In lluie loaveoriöi'o -ivec un ruccd» ölonnam," wünscht Ouanz,°sr schon anwesend ist (k Aug.). — Bald darauf dankt die Köni-!»n, daß der König von Polen ihr vier seiner ersten Musiker so langeÜNasicn: gu'olle 5« rcviroit <Io Is Udei'Iö g»e V. IVI« lui »voll <Ionnö^ ksi're veiilr äe tomp» en lows t^aanr.