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Tabacksgescllschaft erwähnte man diesen Borfall nicht, aucherschien der Prinz nicht, doch hat man den König nie-mals vergnügter gesehen.
Dennoch soll es Leute gegeben haben, welche ihm sag-ten, es sei alles Verstellung.
Nur zu bald kehrten die alten Mißverständnisse wie-der. In einer Instruktion, die der König im März 1729dem Oberst Rochow ertheilte', der den Prinzen als Ge-sellschafter -und Freund begleiten sollte, wiederholt er seinealten Klagen: der Prinz habe keine Neigung zu solidenDingen, denke nur auf faule Beschäftigungen, halte nichtsauf seinen Leib, habe Hoffart im Kopf, hinter der nichtssei; der Oberst solle alles mögliche thun, um einen bra-ven Kerl und honncttcn Offizier aus ihm zu machen; wollecö dann nicht anschlagen, so müsse man es als ein Un-glück ansehen.
Seinerseits dagegen nahm Friedrich gern diejenigenin Schutz welche in Strafe verfielen: er bezeigte denenVerachtung, die beim König gut standen.
Der König meinte, wenn er ihn 30 Schritt weit kom-men sah, schlimme Gedanken zu bemerken, die er im Her-zen habe, und behandelte ihn danach. Er sagte ihmwohl: ein anderer Offizier, dem des Königs Gesicht miß-falle, könne seinen Abschied nehmen, aber nicht der Prinz:
1. "Instructicn vor den Obristlicutenant von Rochow der beimeinem ältesten Sohn Friedrich sein soll, ihm Gesellschaft zu leisten,nlS ein guter Freund. (17 März.)