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der müsse bei ihm bleiben und sich ihm „conformiren",oder er werde ein saures Leben haben.
Er gab seinem Tadel so viel Öffentlichkeit als mög-lich. Erst vor den Hausgenossen, dann den Offizierendes Regiments, dann den Generalen sprach er ihn aus.Dem Prinzen machte das, statt den mindesten Einflußauf ihn auszuüben, nur seinen Zustand unerträglich, undder Wunsch stieg in ihm auf, sich auch wider den Wil-len seines Vaters vom Hofe loszureißen.
Was ihn noch abhielt, einen resoluten Entschluß zufassen, war die unentschiedene Lage der Verhältnissezu England, die Europa umfaßten, für ihn aber, da sieseine Vermählung betrafen, zugleich die allerpcrsönlichsteBeziehung hatten.
Der dynastische Bestandtheil der europäischen Geschichtehat hier wie so oft die innigsten Beziehungen zu den all-gemeinen Angelegenheiten: richten wir jetzt unsere Augennäher auf diese Verwickelungen.
Irrungen zwischen dem preußischen und demenglischen Hofe.
Als Friedrich Wilhelm im Jahre 1725 mit dem Kö-nig von England in Allianz trat, verhandelte, wie wirberührt, seine Gemahlin zugleich über eine neue Fami-lienverbindung.
Die Rede war zunächst von einer Vermählung derältesten preußischen Prinzessin, Friederike Wilhelmine, mit