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sen Nachfolger Georg II und Friedrich Wilhelm I sei nunsofort ein alter, persönlicher Widerwille hervorgebrochen.
Eine eigenhändige Instruktion des Königs von Preu-ßen an seinen Gesandten Wallenrodt liegt uns vor, welchenichts anderes als den dringenden Wunsch ausdrückt, eingutes Vernehmen anzuknüpfen.
Er wiederholt darin sein Versprechen, niemals zuzu-lassen, daß die deutschen Provinzen des Königs vonEngland belästigt oder über den Hausen geworfen wür-den; nur dürfe derselbe den Kaiser auch nicht von da ausangreifen noch fremde Truppen nach Deutschland füh-ren. Aus einem für beide Theile geltenden Grunde legteer ihm die Nothwendigkeit ans Herz, eine Vermittelungin der schleswigschen Angelegenheit zu versuchen. Dennsonst würde der Kaiser die Gelegenheit erlangen zu denWaffen zu greifen, es sei aber eine alte Marime der Ncichs-fürsten, ihm eine solche nicht darzubieten.
Der Gedanke einer Familicnvcrbindung war so we-nig aufgegeben, daß er vielmehr erst noch weiter ausge-dehnt wurde.
Schon seit manchen Jahren war zwischen den beidenSchwägerinnen, der jetzigen Königin von England, Ca-roline, und der Königin von Preußen, geborncn Prin-zessin von Anspach, die Rede davon gewesen, durch einedoppelte Vermählung, nicht allein der preußischen Prin-zessin mit dem englischen Thronerben, sondern auch despreußischen Kronprinzen mit einer englischen Prinzessin die