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Familien auf immer zu vereinigen; hievon ward jetzt,was bisher nicht geschehen, offiziell gehandelt.
König Friedrich Wilhelm I war in diesem Augenblickeweit entfernt, sich dagegen zu setzen; er hat seinen Ge-sandten Wallenrodt am 12 August 1727 ausdrücklich be-auftragt, mit der neuen Königin darüber zu sprechen. ^
Nur machte er Hiebei eine seinem Selbstgefühl undpreußischen Ehrgeiz entsprechende Bedingung. Es warihm immer vorgekommen, als suche man in England diezwischen beiden Häusern bestehende Verwandtschaft alsein Motiv politischer Verbindung in jedem Momente zubenutzen ^: er wünschte diese Dinge auseinander zu hal-ten, vor allem das persönliche Vertrauen herzustellen; soviele Versicherungen er für die deutschen, ja auch die all-gemeinen Angelegenheiten ertheilen ließ so wollte er dochnicht daß von einer neuen Allianz die Rede wäre.
Wie der Zweck der ganzen Einrichtung, die er mitso unablässiger Anstrengung durchführte, dahin ging, sich
1. Er könne ihr einen Begriff darüber machen, daß eine gedop-pelte Heirath zwischen unser und der k. englischen Familie das besteund sicherste Fundament zu einem beständigen immerwährenden gu-ten Vernehmen zwischen beiden königlichen Häusern unfehlbar seinwerde; hievon müsse man den Ansang machen.
2. Z. B. wenn der Congreß von Cambrai sich versammle, sosolle der preußische Gesandte, wofern er einen hinschicke, nicht gegenEngland sein.
3. „3e vcui savoir tous le» »ecrel» cgalcincnt coinino le UniI . Lbr. et le rui <le 6,r. Nr. ct regier svee enx taut ce gui s«Passers et eurnmv Partie, inais pas en subalterne ct Interieur, ina!»
exalement coinine lesäits rois." (Aus einer Erklärung des Jahres1726.)