fangs einen gewissen Einfluß ausübte', die erste Eröff-nung geschah (der Gesandte sprach nur in eigenem Na-men), versicherte sie zwar, daß sie nichts mehr wünsche,als die doppelte Vermählung, daß sie auch für ihren Sohnkeine bessere Gemahlin wisse, als die preußische, welcheVerstand habe und sich zu betragen verstehe; „aber umGottes Willen," fügt sie hinzu, „wir wollen den Ro-man nicht von hinten anfangen, erst wollen wir die Ge-schäfte in Ordnung bringen, dann kann ich mit Erfolgan der Hcirath arbeiten." ^
Sah es nicht wirklich aus, als betrachte der englischeHof diese Vermählung als eine Gunst, die durch ander-weite Zugeständnisse zucrwiedern sei? Für Friedrich Wil-helm bedurfte es nichts weiter, um ihn in der Seele zuentrüsten. Wenn der Herr die Dame, sagt er, von sei-ner Tochter redend, so ist die Dame den Herrn werth.Seinem Gesandten antwortet er, eS scheine als wolleman ihn gleichsam zwingen, sich in neue Verpflichtungeneinzulassen, als meine man ihn durch jene Hcirath dazubringen zu können: solche Vortheile aber finde er dabeinicht, daß er die Interessen seines Hauses darüber Hin-opfern, oder sich beschwerlichen Bedingungen unterwerfensollte. Noch stärker drückte er sich gegen seine einhcimi-
1. ,,6'ert la reine gu! rcpresenio le Premier ministre." Äu-ßerung einiger englischen Großen. S. Majestät, sagt der deutscheBericht aus dem wir dies nehmen (Fcbr, 1728) wollen nicht zugeben,daß die Ministri regieren sollen, sondern sie selbst allcine.
2. b^e commenxons le romsn psr In «zueve, oe commen-xons pas par 1» conelusion. kemeller prcmicrcment les sslaires.