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schcn Minister aus. Er wäre nicht abgeneigt gewesen,seine Tochter lieber dem Herzog Johann Adolph vonWeißcnfels, oder einem andern machtlosen deutschen Prin-zen zu geben.
Von dem Ehrcnpunct ging der Widerwille aus, dochnährten ihn noch andere Umstände.
Schon über das Testament Georgs I, das dessenNachfolger nicht zum Vorschein kommen lassen wollte, wa-ren Irrungen entstanden: cS folgten andere über die Erb-schaft jener unglücklichen Herzogin von Ahlden, MutterGeorgs II und der Königin von Preußen; nachbarlicheStreitigkeiten brachen aus, vornehmlich über Mecklenburg,von welchem Lande Hannover, um der Kosten einer frü-her einmal vollzogenen Erecution, die sehr hoch berechnetwaren, sicher zu sein, einige Bezirke besetzt hielt, wogegensich jetzt der König von Preußen ein Conservatorium erthei-len ließ, — auch über Ostfricsland, das bei einer nahe be-vorstehenden Vacanz an Preußen fallen sollte, zur schlech-ten Genugthuung des hannoverschcn Minister. Es warnicht zufällig, daß man gegen Ende 1728 den PrinzenFriedrich, nunmehr Prinzen von Wales, von Hannoverplötzlich nach London beschick; man fürchtete, er möchtesonst etwa auf eigene Hand nach Berlin gehen, um die'hm bestimmte Braut zu besuchen.
Da Friedrich Wilhelm eben damals den Tractat ein-ging, durch den er sich so genau an den Kaiser anschloß,und England — denn die Unterhandlungen hatten noch
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