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Erster Band.
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Wirklich hat man sich einst zu beiden Seiten in Kriegs-bereitschaft gesetzt, Georg mahnte seine Freunde in Wolf-fenbüttel, Cassel, Kopenhagen auf; er hat sich selbst andie Franzosen gewendet. In Berlin sah und hörte mannur noch von Rüstungen: schon wallte in dem Kronprin-zen der angeborne kriegerische Muth auf: er hoffte sichauszuzeichnen und dem König eine bessere Meinung vonsich beizubringen.

Dazu waren jedoch die Dinge nicht angethan, um zueinem blutigen Zusammentreffen zu führen. Es wärewie eine Fehde des Mittelalters gewesen, wie sie noch inder Rcformationsepoche zuweilen Bestrebungen von allge-meiner Bedeutung durchsetzen; aber auch diese Zeiten wa-ren vorüber, die beiden Fürsten viel zu mächtig, als daßeine einseitige Feindseligkeit zwischen ihnen noch möglichgewesen wäre.

Nach mancherlei andern Vermittelungsversuchcn, dieaber nicht weit führten, machte endlich Friedrich Wilhelmselbst den Vorschlag, daß die von Hannover reclamirtenUnterthanen verhört, und diejenigen unter ihnen, bei wel-chen das zwischen beiden Ländern bestehende Cartel ver-letzt worden, herausgegeben werden sollten. Man hatte

1. Scckendorf sagt er habe den Rath gegeben. 28 Juli: „onreut »voll- s»liss»ction coule gui coule, >'<->! lait dilleier I» response(wo drin steht, man halte es für einen Fricdensbruch, wenn manwcht alles in statu guo stellt), jusgue sprLs l-> revue des troupes^e Hesse, Hue ceux lä eetourneul d-nrs leur guarlier; j'si pro-

pour expediern gue les Ilroovriens dviveut relaclrer tnus Ics"l^ussicn, et ^ue le roi eri ruöme tem, relacliera diejenigen so MSNwit Gewalt weggenommen."

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