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dnng, und seiner Tochter, die er liebte, hätte er gern dasGlück gegönnt, „in das magnifike Land" zu kommen,einmal als Königin von Großbritannien zu glänzen.
Aber dagegen war er enger als man wußte oder ver-muthete, mit dem Kaiser vereinigt; so viel durchschauteer von ferne, daß wenn gleich noch von keiner politischenAllianz die Rede war; eine solche doch für die Zukunftbeabsichtigt wurde.
Und vornehmlich: für seinen Sohn hielt er die vorge-schlagene Vermählung keineswegs für so rathsam. Manbrauche, sagt er seinen Ministern, überhaupt nicht mit ihmzu eilen; er selbst der König habe noch nicht das Alter zusterben, an seinem Stamme sehe er noch zwei andere wohl-gcmachte Reben; der Kronprinz könne dreißig Jahre wer-den, ehe er sich vermähle. Überdies aber, warum solle mangerade eine englische Prinzessin für ihn aussuchen. Der Kö-nig fürchtete, in dem Lurus eines glänzenden Hoflcbens er-zogen, werde sich eine solche in die Einfachheit des preußi-schen Wesens nicht finden, sie werde ihren Sinn auf kostbareVergnügungen richten, hoch hinauswollen, die Sparsam-keit der eingeführten Hausordnung unterbrechen, und wohlgar durch ihren Aufwand veranlassen, daß man die Ar-wce vermindern müsse; dann würde seine Verfassung nichtbestehen können, sein Haus und Staat würden den Krebs-gang gehen.'
t- Einer der ausführlichsten Aufsätze welcher vc» seiner HandVorhanden ist. Am Schluß: was ist Alliance? (durch Vermählung.)