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nehm sei, so sei er auch unnütz daselbst, und bewilligteihn abzurufen.
Die Hauptsache aber war nun der Antrag über die- Vermählung. Hotham begann damit, daß er im Namenseines Königs und Herrn um die älteste preußische Prin-zessin für den Prinzen von Wales förmlich ansuchte.Friedrich Wilhelm erwiederte, es sei ihm lieb und ange-nehm. Doch war das nur die eine Seite des englischenAntrags. Hotham fuhr fort, der König von Großbritan-nien wünsche sich noch enger mit dem preußischen Hausezu verbinden: einverstanden mit der ganzen Nation, diedas sogar für nothwendig halte, habe er eine feiner Prin-zessinnen für den preußischen Kronprinzen bestimmt: erlasse ihm dazu einige Vorschläge machen.
Und diese Vorschläge nun, die er sogleich mittheilte,schienen alles zu enthalten, was man am preußischen Hofenur immer wünschen konnte.
Georg II erbot sich, die Prinzessin, mit welcher sichder Kronprinz von Preußen vermähle, zur Statthalterinseiner churbraunschweig-lüneburgischen Erblande zu er-nennen; ihr Gemahl der Kronprinz würde dann mit ihrin Hannover residiren, eben so bedient und unterhaltenwerden, wie dieser selbst wenn er zugegen wäre, und zwarauf dessen Kosten.
Der Antrag sah noch großmüthiger aus als er war.Man forderte daß der Kronprinz die Kosten seines Hof-haltes nach seiner Thronbesteigung wieder erstatten, über-