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englische Hof treibe, mit Wegwerfung aussprach; Grumb-kow hatte ihn zu dem Zweck geschrieben, daß er aufgefangenund gelesen würde.' Diesen Brief nun überreichte Ho-tham dem Könige, in der Hoffnung Grnmbkow zu stür-zen, wie er die Abberufung von Ncichcnbach veranlaßthatte. Allein er war wohl sehr unerfahren in der Kunstder Unterhandlung; bei einigem Nachdenken Hütte er vor-aussehen müssen, daß er in dem leicht erregbaren Fürsteneher das Gegentheil hervorbringen werde. Daß um dieAbberufung eines Gesandten gebeten ward, lief nicht soganz wider das europäische Herkommen: Friedrich Wil-helm hatte damals einen natürlichen Widerwillen dage-gen erstickt und nachgegeben; noch ganz anders aber be-rührte es ihn, daß man den Minister seiner geheimenGeschäfte, der am meisten um ihn war, durch dieselbengehässigen Mittel zu stürzen unternahm. Legte es sichnun nicht doch an den Tag, daß man in seine Angele-genheiten eingreifen, ihm in seinem Hause Gesetze gebenwollte? das Verhaßteste was er sich auf Erden denkenkonnte. Er warf den Brief auf den Boden, wandte demGesandten den Rücken und verließ das Zimmer.
Man hat damals erzählt, der König habe den Fuß
1. Nachricht von Grnmbkow, aufgesetzt 15 Juli: ,,'1'out <Ie
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