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Erster Band.
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Schon im Jahre 1729 hat er gedacht, die Reise, dieihm nicht gestattet wurde, eigenmächtig zu unternehmen.Von einem damals in Berlin sehr bekannten Manne, Vcr-nezobrc, der bei den Lawschcn Acticn in Frankreich vielgewonnen, und nun davon lebte, sein Geld auf Zinsenauszuthun, lieh er sich eine nach den Umständen ziemlichansehnliche Summe und bestellte sich einen Nciscwagen inLeipzig. Bei diesen Vorbereitungen hatte es aber damalssein Bewenden, besonders deshalb weil der Page Kalt,der ihm dabei an die Hand ging, eben in dieser Zeit inwirklichen Dienst trat, und nach Wesel versetzt wurde. '

Auch war noch nicht jede andere Aussicht verschlossen.

Einen Augenblick ließen sich die Dinge noch sehrkriegerisch an; das Leben im Felde hätte ihm schon ansich größere Freiheit verschafft: wäre es aber wirklichzu Waffenthatcn gekommen, das Glück seinem Muthegünstig gewesen, so würde ein ganz anderes Dasein fürihn begonnen haben. Der Vater selbst hatte ihn oft aufeine Campagne verwiesen.

Statt dessen erfolgte die Aussöhnung; als Hothamnach Berlin kam, fand er den Kronprinzen schwermüthigund niedergeschlagen, was die Theilnahme noch steigerte,die er ohnedies erweckte; er lebte aber bald auf, als er

1. ingiiisilari»!!» in ^Iincto ktcserlionis des Obristlieute-

nants Kronprinzen von des Königs Regiment. — Der Kammerdie-ner GummcrSbach sagt aus, der König habe ihn nach Kaits Ent-fernung einst gefragt ob das gnt sei; er geantwortet: wenn er nurschon früher weggewesen wäre. Zhr Verhältniß erregte also damalsVerdacht.