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Erster Band.
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sich gegen einige Leute, durch welche ihnen der Könignachsetzen lassen dürste, auch allenfalls vertheidigen könne.So werde man die nicht weit entfernte französische Grenzeerreichen; wahrscheinlich werde im nächsten Jahre derKrieg zwischen Frankreich und dem Kaiser ausbrcchen,daran könne man Theil nehmen; wenn man sich dabeihervorthue und von sich reden mache, so werde der Kö-nig seine Meinung schon ändern und sie bitten wieder-zukommen. ' Der Plan einer auf abenteuerliche Unter-nehmungen begierigen Jugend. Zu den häuslichen Ir-rungen gesellte sich in dem Prinzen die Unlust, seine Kräfteim Friedensdienst gefesselt zu fühlen, und der Wunsch dieWelt zu sehen, sich hervorzuthun.

Zuweilen nahm jedoch die Phantasie ihre Richtungmehr nach England. Im Lager hatte Friedrich einesTages den Secrctär der englischen Gesandtschaft, GuiDickens, der eben im Begriff stand nach London zu rei-sen, zufällig getroffen und ihn gebeten, sich am englischenHofe zu erkundigen, ob man ihn aufnehmen und schützenwolle, wenn er hinüberkomme. Man kann denken wiebegierig der Prinz nun war Gui Dickens nach dessen Rück-kehr zu sprechen. Den verdachtvollen Zwang unter demer lebte, zeigt auch die Art und Weise, wie er mit dem-selben zusammenkam, indem eine andere nicht möglich

i. Verhör des Prinzen zu Mittenwalde 2 Sept. Auf KatteSEinwendungen hat er gesagt: das wäre eine schlechte Sache, die mander Difficultäten wegen unterließe: vielmehr würde sie dadurch umso angenehmer wenn man sie ausführe.