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Erster Band.
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nach einiger Meinungsverschiedenheit über Katte gespro-chen, war der König nicht einverstanden.

Von jenen Rangklassen hatten ihn drei, unter an-dern auch aus dem Grunde, weil er sich mit fremden Mi-nistern eingelassen, und in Sachen gemischt habe die zwischendem König und seinem Sohn vorgefallen, zum Tode ver-urtheilt, aber zugleich der königlichen Gnade empfohlen.Die beiden andern dagegen zogen in Betracht daß seinVorhaben nicht zur Ausführung gekommen sei, und ver-urtheilten ihn, — denn sehr schuldig sei er allerdings da esniemals so weit gekommen wäre, hätte er nicht dem PrinzenVorschub geleistet, — zu immerwährendem Festungsarrest.Der Vorsitzende, der für sich allein eine Stimme führte, ge-sellte sich der letztem Meinung beiund da auf diese WeiseGleichheit der Stimmen entstand, so vereinigte man sichnach dem in Fällen solcher Art gewöhnlichen Rechtsge-brauch auf das mildere Urtheil, das dem König als dasder Gesammtheit vorgelegt wurde.

Dieser meinte, es sei ein Urtheil, aus Menschenfurchtgeflossen, und ließ das Gericht am 31 Oktober nochmalszusammentreten, um über Katte anders zu sprechen; dasKriegsrecht blieb jedoch bei seinem Spruch, jede einzelneClasse, und alle zusammen.

Hierauf nahm sich der König vor das Urtheil zu ver-ändern. Eben darum, sagt Mplius, sende man gesprochene

1. Votum des Präsidi'S: »da die Sache doch nicht zum Effectgekommen, ja noch nicht einmal Zeit und Ort festgesetzt gewesen."