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zeihcn. Kalte antwortete: er wisse von nichts, was erihm zu verzeihen hätte', nahm sich selbst das Halstuchab, und richtete sein Gesicht nach dem Prinzen; die Augenauf ihn geheftet, so wollte er sterben. Friedrich ward beidem Anblick von einer Ohnmacht ergriffen: als er wieder zusich kam war alles vorüber; Kopf und Rumpf des Todtenzusammengelegt, lag auf dem Platze; er wich nicht vonseinem Fenster, bis Nachmittags ein paar Bürger erschie-nen, den Körper in den Sarg zu legen und wegzubrin-gen; auch alsdann verwandte er bis Abend kein Augevon der Nichtstättc; in der Nacht hörte man ihn mit sichselber sprechen; am andern Morgen sagte er, der Könighabe ihm Katte nicht nehmen können; unaufhörlich steheihm derselbe vor den Augen.
Wenn dann der nämliche Geistliche der den Freundzum Tode vorbereitet hatte, bei ihm erschien, und religiöseGespräche mit ihm anfing, so entstand in ihm der Gedanke,daß auch er über acht oder vierzehn Tage denselben Wegzu gehen bestimmt sei.
Wer kann die Wirkung ermessen, die solch ein Ereigniß,dies heftige Emporstreben aus einem drückenden verletzen-den Zustand, und da es mißlingt, die verdoppelte Gewaltder -unüberwindlichen Nothwendigkeiten, die das Leben be-dingen, der Anblick des denselben zum Opfer fallenden
1. Level giebt die Worte ein: vour demanllo mill« p.ir-
>Ivns", worauf Katte ungefähr geantwortet: „Hinneign«»? vn»sn'aver rien a IN« äcm.inlter", was Wohl leinen andern Einn habenkann als den angegebenen.