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Erster Band.
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Er schwur dies in Gegenwart der Generale Grumb-kow und Glasenapp, und einiger höheren Civilbeamten,die zu diesem Zweck nach Ciistrin gekommen, so wie der-jenigen, die ihm jetzt als besonders zuverlässige Leute bei-gegeben wurden.

Dies waren die Kammerjunker Natzmer und Rohwe-del, und ein königlicher Rath, Wölben, dem die Ober-aufsicht anvertraut ward. ' Auch sie mußten einen Eidschwören, — bei dessen Ablegung sie erzitterten, — daßsie nur Einen Gott erkennen wollten, und Einen König,Friedrich Wilhelm als ihren Herrn.

In deren ausschließendem Umgang sollte der Prinzin Ciistrin, auf dessen Ringmauern er beschränkt war,noch eine strenge Schule durchmachen.

Des Königs Gedanke war schon immer gewesen, ihnin der Verwaltung arbeiten zu lassen: denn ein Fürst,der nichts von Administration und Ökonomie verstehe, ge-rathe in die Hände der Günstlinge und werde verachtet.

Den Tag nach jener Eidesleistung ward der Prinzin die Kriegs- und Domänenkammer in Ciistrin einge-führt. An einem untenan gestellten Tisch nahm er alsAuscultator mit einem der beiden Kammerjunker Platz. ^

1. Wie es in der Instruktion heißt: welche S. K. Mt. deroKronprinzen Hoheit vorgesetzt, um zu Cüstrin bei ihm zu seyn, undauf ihn Achtung zu geben.

, 2. Das erste Protocoll einer Sitzung in seiner Gegenwart «st

vom 20 Nov. Darin kam eine Beschwerde des Herzogs von Merse-bürg über ein Verbot sächsischer Waaren besonders Tücher in Frank-furt a. d. O. vor.