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Erster Band.
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Der König konnte anordnen, daß sein Sohn nie einenFranzosen sehen, kein französisches Buch, keine französischeZeitung lesen sollte — von Zeitungen überhaupt nur dieBerliner, Hamburger und die Jntelligenzblätter — aberdas erweckte in diesem vielleicht nur eine um so stärkereVorliebe für das Französische. Verse in dieser Sprachezu machen ließ er sich nicht nehmen, selbst wenn man ihmsagte, daß sich das für ihn nicht schicke: es sind derennoch übrig, worin er sich über seine Widerwärtigkeitentröstet, nicht ohne Spuren von einem Geist, dem dieseAusdrucksweise einmal zur andern Natur werden sollte. 'Man nahm mit Erstaunen wahr, wie ganz ihn der Ge-schmack daran beherrsche; Hillc meint, eine epigrammatischeWendung mache dem Prinzen mehr Vergnügen, als dereinfache gesunde Menschenverstand, mit weisen Lehren er-reiche man nichts bei ihm, man müsse ihm die lächerlicheSeite der Dinge zeigen. Friedrich hat wohl selbst seinenZustand durch scherzhafte Ordres ironisirt, die mit allenFörmlichkeiten des Kanzleistils abgefaßt sind.

Seine Umgebung, die in ihm immer den Prinzenerblickte, ihren künftigen Herrn, sah ihm alles nach, wasirgend mit den strengen Befehlen die sie hatte zu verei-nigen war.

1. Hille an Grumbkcw 18 Dez. 1730. Oitcs vu ccriver lui

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