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Erster Band.
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tuiig. Man bemerkte bald daß er Sinn nicht allein fürVergnügen und literarisch Geistreiches hatte, sondern auchfür den Ernst und die Arbeit. Er ergriff die cameralisti-schen Studien mit einem Eifer, den man ihm nicht zu-getraut hätte, und nachdem er über die ersten Schwierig-keiten derselben hinweggekommen, fing er an die Ideen, diesie ihm darboten, auf seine Weise zu combiniren, und derVerwaltung eine Theilnahme zu widmen, die aus Ver-ständniß entspringt. Auch zum Soldatenstande zeigte erjetzt eine freiwillige Neigung. Er sprach den Wunschaus eine Compagnie in Cüstrin, eine andere in Frank-furt zu haben, um zugleich dem Dienste leben und seinelandwirthschaftlichen Beschäftigungen in der dortigen Ge-gend fortsetzen zu können. Der König wollte es nochnicht glauben, denn es überstieg seine Erwartungen, dochwar es ohne Zweifel sehr ernstlich gemeint.

Unter den Entwürfen, die unzweifelhaft von Friedrichstammen, finden sich zwei, die von großer Merkwürdigkeitsind, der eine über die Nothwendigkeit den preußischenHandel durch die Herabsetzung der inneren Zölle zu heben,und die Vortheile zu benutzen, welche der Besitz der Oder-mündungen und eine so große Strecke der Ostscekiiste insich schließe; der andere von politischer Natur. Darinwird die geographische Unhaltbarkcit der preußischen Mo-narchie besprochen. Der Prinz findet, im Osten sei derBesitz von Westpreußen und des noch schwedischen Pom-mern unentbehrlich: im Westen werde Eleve sich erst ver-