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Erster Band.
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Harrington eine Eröffnung in diesem Sinne gemacht.Eben damals aber stellte sich bei den Untersuchungenüber die Flucht des Kronprinzen heraus, daß die engli-schen Bevollmächtigten, wenn sie auch nicht so weit ge-gangen sein sollten wie man vermuthete, doch die Bezie-hungen desselben zu ihrem Hose vermittelt, seine Anfragennach Hause besorgt, ihm Antworten, wiewohl nicht immereines Inhaltes wie er ihn wünschte, mitgetheilt hatten.'In dem Eifer der Entrüstung, die hierüber in ihm auf-stieg, ließ Friedrich Wilhelm dem englischen Geschäftsträ-ger, Gui Dickens, mit amtlicher Bestimmtheit erklären,daß von einer Vermählung zwischen den Kindern beiderHäuser, weder einer doppelten, also des Kronprinzen, nocheiner einfachen, also nicht einmal seiner Prinzessin mitdem Prinzen von Wales, die Rede sein könne; er wolle,sagt er in einer seiner Randbemerkungen, keine englischePrinzessin in seinem Hause sehen, eben so wenig abereine der seinen in das englische geben, unter keiner Be-dingung, wäre sie auch noch so vorthcilhaft. Hiedurcherst wurden diese Verhandlungen auf immer abgebrochen.Im Frühjahr 1731 ward die Prinzessin Wilhelmine mitdem Erbprinzen von Baireuth verlobt; der König suchte

1. König an Chambrier lö Sept.: Vous no «luver pas 6!ssi-inttle»', yue la cour n'avait igooiö «zue le ^rmco

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