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eines russischen Staatsmannes, von dem jedoch Peter Inichts wissen wollte'; auf diesen Grund in den Zeitenin denen wir stehen sogar ein dritter, dessen wir sogleichgedenken werden. Allein bei alle dem erhielt sich dochauch die Überzeugung, daß diese aristokratische Republik— denn dazu war Polen unter den letzten Königen ge-worden — in der Gesammtheit der europäischen Staa-ten ein wesentliches Glied bilde, und ihr Untergang 'vieleandere Übelstände nach sich ziehen würde. Friedrich Wil-helm war in Folge der Rathschläge, die der „ bis in denTod getreue" Jlgcn ihm gegeben, wider jede große Ver-änderung in Polen, wenn sie auch mit einer ansehnli-chen Gebictsvcrmchrung verbunden sein sollte.
Das Interesse der drei Mächte ging vor allem nurdahin, hier weder bei einer Thronvacanz noch durch an-dere Ereignisse eine Gewalt aufkommen zu lassen, vonwelcher Widerwärtigkeiten zu besorgen wären. Wie leichtdies geschehen konnte, zeigte eben damals das BeispielAugusts ll, der seine Thronbesteigung dem Einfluß vonÖstreich, seine Wiederherstellung den Waffen der Russen ver-dankte, dennoch in seinen letzten Jahren eine beiden Höfenentgegengesetzte Politik einschlug. Wir müssen dieses Fürstenund seiner Bestrebungen mit ein paar Worten gedenken.
August II war ein Mann von sehr außerordentlichen
1. Ohne Zweifel ging der Plan, wie Stcnzel mit Recht be-merkt, von Rußland aus, aber ich finde die Anmerkung, daß »Petrus Iden ganzen Plan nicht allein verworfen, sondern auch diejenigen, welcheselbigen formiret, zu Strafe ziehen wollen."