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Erster Band.
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den. Nachdem er lange darüber gesonnen und geschwankt,wie er Polen beherrschen, seine Dynastie dort befestigenkönne, blieb er dabei stehen, daß er sich wenigstensin einem Theile desselben souverän zu machen versuchenmüsse. Um dies aber zu vermögen, von den benach-barten Mächten keinen Widerstand zu erfahren, viel-mehr unterstützt zu werden, bot er denselben einige Pro-vinzen des Königreichs an. Rußland sollte Litthaucn,Preußen das sogenannte polnische Preußen erhalten, dochjenes ohne Wilna, dieses ohne Danzig, die er sich selbervorbehielt; an Östreich wollte er die Zipser Landschaftabtreten. Von den verschiedenen Thcilungsvorschlägen istder erste, welcher ernstlich in Überlegung genommen ward,von einem Könige von Polen selber ausgegangen. ImSpätjahr 1732 hat August II dem preußischen Gesand-ten Marschall von Biberstcin ganz unumwunden Anträgegemacht. Marschall fragte ihn ', ob er schon einigeMagnaten des Reiches dafür gewonnen habe, ob er aufdie Armee zählen könne; die Antworten des Königs lassenerkennen, daß er dafür noch wenig gethan, aber er hieltes auch nicht für nothwendig; denn mit den Polen werdeman schon fertig werden, wenn die Mächte nur einig seien.Marschall fragte, ob er sich der Zustimmung auch des

1. Die Instruktion durch welche er dazu ermächtigt wurde beilkörster II, II 9, jedoch muß es bei »o. 8 statt gue I» 8->»e peereoiläe I'empiio gelesen werden: <I»o le >»> <Ie I'oloxne pretcn«! >Ie i'em-stei-eur. Unter den Erklärungen Augusts ist auch noch die folgende:

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