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Erster Band.
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könne. Die Bemerkung, die gegen England gegolten, wen-den sie nun gegen Rußland und Östreich an: man würde ^

eine subalterne Macht sein, wenn man so schlechthin demNachtreten wollte, was von den beiden Nachbarn beschloß- -l

sen worden.' Spreche Preußen, sagen sie dann weiter, dieErclusive des Stanislaus aus, so sei es auch verpflich-tet, dieselbe aufrecht zu erhalten. Nun wisse man aber,daß der König von Frankreich die Ausschließung seinesSchwiegervaters als eine Kriegserklärung ansehen wolle;mit leichter Mühe werde er sich der westlichen preußischenBesitzungen, Cleves, Gelderns, Neufchatels bemächtigen;auch an den polnischen Grenzen, vielleicht selbst in Pom-mern, werde man feindliche Anfälle auszuhalten haben.

Und alles das wozu? Um einen Fürsten auf den pol-nischen Thron zu setzen, der jedes billige Zugeständnißverweigere, und um eine Allianz gründen zu helfen, vonder man sich vielleicht einmal müsse Gesetze vorschreibenlassen, also zu dem eigenen Verderben.

Da Scckendorf sich auf die Verpflichtungen bezog, dieder König durch die früheren Traktate übernommen habe,und auf den Grund derselben die unverweilte Aufstellungeiner Truppenschau an den polnischen Grenzen forderte,so befahl der König seinen Ministern, denn er wolle er-füllen, was er schuldig sei, aber nicht einen Schritt wci-ter gehen, ihm darüber bei Eid und Pflicht die rechteWahrheit zu sagen, nicht aus ihrer Erinnerung allein,

1- Vorstellung der Minister vom 23 Juni.