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bracht, in welchem sich die beiden Mächte vereinigten, sichder Vermählung des Herzogs von Lothringen mit der äl-testen Tochter des Römischen Kaisers, als welche die Si-cherheit des bourbonischen Hauses gefährde, mit bewaffne-ter Hand zu widersetzen.' Alle Pläne wachten auf, welchedie Bourbons jemals gehegt, in deren Erreichung sie nurdurch die Dazwischcnkunst der Seemächte und der prote-stantischen Deutschen gestört worden waren. Flcury soll ge-sagt haben, er denke auf eine Carle gegen Östreich einpaar Königreiche zu gewinnen.
Diese Carte im Hazardspiel der Politik und des Krie-ges war die polnische Succession. An deren Durchführungwar ihm ohne Zweifel ebenfalls gelegen, aber noch vielhöher schlug er die Gelegenheit an, den alten Kampf ge-gen Östreich unter günstigen Umständen zu erneuern.
Man möchte zuweilen verzweifeln an dem Nutzenmenschlicher Voraussicht, bei der Art wie Staatsangele-genheiten geführt werden. In Wien ist der Gang dieserDinge von dem ersten Augenblick an, wo Maria Leß-czynska aus einem Kloster von Jnsbruck verschwand, ummit dem König von Frankreich vermählt zu werden, vor-hcrgesehcn, und jeder weitere Schritt in dieser Richtungbeobachtet, dahin ausgelegt worden, die Erfüllung dieserAbsichten aber hat man darum nicht gehindert, sondern ebendas gethan, was dem Gegner dazu erwünscht war.
1. Äm 7 Nov. 1733. Bei Cantillo 277, wo es als prlm-rpacto <le lamilia eowe las corooa» Ue Lspall» v 1'iancia bezeich-net wird. ^